Coach Al von Your PAL fitness.food.fasting.

WER IST COACH AL? ALLES ÜBER MICH UND YOUR PALS PLAN

Hallo und Willkommen bei YOUR PAL fitness.food.fasting.

Lerne wie DU mit Leichtigkeit die richtigen Entscheidungen triffst für Deine Gesundheit, Deinen Sport und dabei noch eine gute Figur machst!

Mit YOUR PALS PLAN wirst Du alles Wissenswertes über eine gesunde Ernährung, Bewegung und ein aktives Leben erfahren.

Die Idee ist einfach – Dir näher zu bringen

  • was Dich nährt
  • der Kraftsport als Lebensversicherung und
  • Fasten als Stand-By Knopf für eine immer schneller werdende Welt

Das mache ich indem ich Dir:

  • ANLEITUNGEN: kostenlose Anleitungen zum Download anbiete
  • LIFESTYLE: Dir in Artikeln komplexe Themen so einfach wie möglich erkläre
  • BLOG / NEWSLETTER: Meine Tipps und Tricks aus dem Alltag erkläre
  • EURE ERFOLGE: Berichte über ERFOLGE meiner Bären (KLIENTEN) mit einem COACHING FAZIT
  • PALS KITCHEN: Rezepte mit MAKRO angaben und interessantem Wissen

Auf dieser Seite möchte ich auf meine MOTIVATION eingehen und Dir eine MÖGLICHKEIT geben, MICH und mein bisheriges LEBEN kennenzulernen.

Warum? Damit Du eine Entscheidung treffen kannst, warum Du gerade mir zuhören solltest oder lieber wieder gehen.

The Choice is yours.

Have fun 🙂

COACH AL seine Geschichte

Hi, Ich bin ALESSANDRO PALERMO aka COACH AL.

MADE IN ITALY – aber geboren wurde ich in Deutschland als Sohn von Einwanderern. Meine italienisch-deutsch-ungarischen Wurzeln definieren meinen Charakter, meinen Werdegang und spielen eine grosse Rolle wie ich Dinge sehe, Probleme anpacke und generell mit meiner Umwelt interagiere.

Bei meiner Geburt vor 38 Jahren zierte das Sternenbild des Wassermanns das Firmament und mein Aszendent ist Zwilling. Ja, ich bin esoterisch begeistert und liebe es den Status-Quo neu zu definieren – weltoffen, menschenliebend und interessiert an allem. Ich habe einem gewissen Hang für das Dramatische und einen Mund, der sich gerne selbstständig macht, wenn er die Möglichkeit bekommt. Keine Angst,  zum Glück ist die meiste Zeit etwas essbares in ihm und mein Anstand verbietet mir mit vollem Mund zu sprechen.

Ich bin ein Autor und veröffentlichter Dichter (Nationalbibliothek deutschsprachiger Gedichte) und liebe die Literaturperiode der Romantik. Demnach bin ich im Herzen ein rechter Romantiker (hat nichts mit Sonnenuntergängen und Valentinstag zu tun) und verspüre Wanderlust und Fernweh bis tief in meine Knochen. Zum Glück bin ich eine Leseratte und liebe es Informationen aufzusaugen und kann so dieser Lust Einhalt gebieten und meine Fantasie als Wanderschuhe zweckentfremden.

Ich habe bereits auf drei Kontinenten gearbeitet und liebe es zu Reisen, um meinen Horizont zu erweitern und neue Kulturen zu entdecken. Ich spreche und kommuniziere mehr oder weniger auf Deutsch, Italienisch, Spanisch und Englisch, was dazu führt, dass ich ein riesiges Kauderwelsch verzapfen kann. Wenn mir eine Redewendung oder ein Wort auf einer anderen Sprache besser gefällt, wird das schnell mal übersetzt 🙂

Mittlerweile hast Du bereits gemerkt, dass ich ein riesiger Fan von Bandwurmsätzen bin und diese auch zum Leid meiner Frau immer häufiger verwende. Ich liebe die deutsche Sprache (das Leid eines jeden Dichters) aber nehme es oft nicht so genau mit der Grammatik und der Rechtschreibung, vor allem wenn eine Idee von meinem Kopf auf das Papier muss. Sorry und danke für Dein Feedback falls Du einen Fehler entdeckst 🙂

Wenn Du mehr über mich und meine persönliche Geschichte erfahren möchtest, nutze einfach die Kommentarfunktion.

Weiter im Programm und wie ich zum FITNESS kam

Coach al und fitness

Zum Kraftsport kam ich über den Kampfsport (Judo), den ich früher ausübte. Aufgrund meines geringen Gewichts konnte man mich damals ziemlich einfach rumschubsen. Das konnte ich überhaupt nicht abhaben und verstärkt durch meinen eingebauten sizilianischen Dickkopf, war der Eisensport ein willkommener Freund, der mir wichtige Lektionen beibrachte.

Mit Muskeln bekommt man in einer Testosteron gefüllten Männerwelt relativ viel (unverdienten) Respekt und wird in Ruhe gelassen. Das steigende Selbstvertrauen, welches mit der benötigte Geduld und Disziplin beim Muskeltraining gleichermassen wachst, stört selbstverständlich nicht. Die Schule des Kampfsports hat sein Nötiges an Disziplin, Respekt und Selbstkontrolle mitgeliefert. Diese Kombination hat eine Faszination bei mir ausgelöst. Mittlerweile betreibe ich seit 23 Jahren Krafttraining und kann mir ein Leben ohne Eisen nicht mehr vorstellen.

Ok Arnold Schwarzenegger und The Rock spielen eine gewisse Rolle 🙂

The Rock

The Rock training

Schwarzenegger flexing

Schwarzenegger flexing

Ich liebe den Wettbewerb und das Wettstreiten über alles und war in meiner Jugend bekannt für meine „i will not lose“ Mentalität – was nicht immer positiv war, ok die meiste Zeit. Fanatisch bin ich aber nicht und ich bin kein „Sport-Junkie“ der nach drei Minuten still sitzen anfängt seinen Bizeps anzuspannen um noch ein Training einzubauen. Mit zunehmenden Alter nimmt die oben genannte Mentalität gesündere Formen an und ich weiss „Ruhe“ oder „Pausen“ mehr zu geniessen und schätzen.

Mein Job – Projektleiter und Business Analyst

Ich habe einen Bachelor of Science in International Business und arbeite als Projekt Manager und Business Analyst in der Finanzindustrie. Das ist wichtig, da ich die gelernten Eigenschaften und Werkzeuge aus diesen Ausbildungen einsetze, um mit meinen Klienten die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Relativ spät, im Alter von 25, habe ich ein Studium angefangen und demnach vorher in anderen Berufen gearbeitet. Die Summe dieser Erfahrungen sind Teil meines Wesens und meines Charakters geworden:

  • In der Fabrik (Du solltest verstehen, wie Deine Eltern Geld für die Familie verdienen)
  • Pizzabäcker in New York
  • AuPair in Bosten und Los Angeles
  • Judo- und Fitnesstrainer
  • Kassierer im Kino
  • Catering ( Logistik-, Event- und Service-Mitarbeitern)
Ale Pizzaoilo in New York

Al – Pizzaiolo in New York

COACHING = BERUFUNG

Steve Jobs hat einmal gesagt, dass man nur rückblickend die Stationen seine Lebens verbinden kann, um den roten Faden zu sehen (das ist aus dem Gedächtnis und frei geschrieben nicht übersetzt). Deshalb möchte ich Dir einige Stationen aufzählen, wo ich als Coach gearbeitet habe und weshalb ich letztendlich diesen Blog und das Coaching mache:

SENSEI – JUDO COACH

Ich habe als ca. 3 jähriger mit Judo angefangen und mit 6 Jahren meinen ersten Wettkampf bestritten. Mein Onkel ist einer der grössten Trainer in diesem Bereich (in Europa wenn nicht auf der Welt) und es gab viel zu lernen in Bezug auf Coaching, mentales Training, von Athleten und Lehren und von Inhalten (auch wenn diese auf japanisch sind).

 

Trainingspartnerin und Coach AL

Trainingspartnerin und Coach AL

Schon sehr früh durften wir im Verein Gruppen trainieren. Der schwarze Gurt (1. Dan) wurde sogar trotz Prüfung nur erlangt, wenn eine gewisse Anzahl von Stunden gegeben wurden. Immerhin steigt man mit diesem Gurt in den Status eines Lehrers auf.

Coach Al mit einem Schützling

Coach Al mit einem Schützling

Auch wenn ich damals noch sehr stark introvertiert war, hat mir das Coaching, von allen positiven Dingen am JUDO, am meisten Spass gemacht. Das hat dazu geführt, dass ich später als Judo- und Krafttrainer im Dojo angefangen habe zu arbeiten.

Ich hatte das Privileg viele Gruppen von Kleinkindern (3 Jahre) bis Jugendliche über Erwachsene zu trainieren und für viele als Coach auf Wettkämpfen zu agieren. Meine Leidenschaft und mein lautes Organ waren stete Begleiter auf diesen Reisen, was nicht jeder positiv in Erinnerung hat 🙂

Ich erinnere mich noch sehr genau an das Gefühl als mein erster Schützling einen Sieg errungen hat. Der Moment an dem lange harte Arbeit, sich auszahlt und man selbst glücklicher für jemand anderes ist, als für sich selbst. Jeder der ein Coach ist und weiss worüber ich schreibe versteht warum man diese Art von Berufung nicht wieder ablegen kann.

BASKETBALL COACH – Teaching Mike to fly

Ich bin ein grosser Basketball (Streetball) Fan, der in seiner Jugend komplett in Chicago Bulls und Michael Jordan gekleidet war. Meine Grösse war für mich ja kein wirklicher Vorteil in diesem Sport, aber meine Mentalität und Arbeitsmoral konnte mir keiner nehmen. Weshalb ich mir ein Programm gekauft hatte Namens „Vertical Limit“ und wie ein Besessener in jeder freien Minute nach Judo, Kraftsport und Schule an meiner Sprungkraft gearbeitet habe.

MC ALMI Urkunde

Streetball Urkunde

Einer meiner besten Freunde, mit der richtigen Grösse und dem nötigen Talent, hatte ein kleines Problem, es fehlten ein paar Zentimeter zum Stopfen (Dunken). Also nahm ich ihn mit zu meinen geheimen Trainings (ich wollte eigentlich ganz im Stillen trainieren und bei einem Spiel dann den Ball dunken) und fing an ihn nach den Anleitungen im Buch zu coachen.

Ich kann nicht sagen, dass das Programm für mich erfolglos war. Ich konnte mich nach ein paar Monaten am Ring festhalten – bei einer Grösse von 179cm (Sprungkraft 76cm) nicht so schlecht würde ich sagen. Für Mike hingegen hatte das Training auch den nötigen Erfolg auf dem Court, auch wenn es während eines Spieles noch nicht geklappt hatte -j a bis zu dem Tag, an dem er während eines offiziellen Spiels im Mid-court einen Steal hatte und zum Fastbreak ansetze. Von links wurde er bedrängt, aber mit dem Selbstvertrauen eines Clyde Drechsler setze er zum Dunk an. Ich sehe ihn noch heute durch die Luft fliegen, den Ball weit über seinen Kopf gestreckt, den Angreifer in der Seite und BAM. Poetry in Motion.. SLAM DUNK.

Wiederrum war es ein Gefühl als ob ich selbst gedunkt hätte. Das harte und aufwendige Training hatten zu einem besonderen Moment im Leben eines Menschen geführt und mit ein wenig Glück zu einem unvergesslichen Meilenstein. Der Bund, der durch diesen simplen Move durch den ganzen Raum zu fühlen war, bleibt einem Coach und seinem Coachee vorbehalten.

Am Ende bin ich sicher, dass es mehr sein Selbstvertrauen war, dass wir durch das Coaching aufgebaut haben, als seine Sprungkraft. Mit ein wenig Geduld hätte sein natürlicher Wachstum für einen Dunk gesorgt, aber Coaching ist mehr als nur das Training und arbeiten an Muskeln. Vielleicht ist Selbstvertrauen und Vertrauen, also das Mentale, die stärkste Waffe, die ein Coach schärfen kann.

COACH AL – SOCCER COACH

Als Au Pair in Los Angeles bekam ich die Möglichkeit im Team eine Rolle als Trainer zu übernehmen (nur in-offiziell aber das war mir gut genug). Als Judoka und Couch-Fussballer hatte ich relativ wenig Ahnung, wie man Kinder technisch und spielerisch Fussball beibringt. Also machte ich was man in der Google-losen Zeit so gemacht hat. Ich ging zur Bücherei und lieh mir ein Buch aus. Zu meinen Glück oder nennen wir es Schicksal, gab es genau ein Buch über das Thema „Trainieren von Kindern für Fussball“. Das war ein halbes Wunder in Los Angeles 1998 – in den USA war Fussball noch kein grosses Thema trotz dem Beginn der Major League Soccer.

Nachdem ich meinen Pflichten als Au Pair nachgekommen war und mein Krafttraining beendet hatte, bin ich jeden Tag mit dem Buch bewaffnet in den Park und habe mir selbst die Lektionen für das Abendtraining beigebracht. Abends dann, habe ich mit dem Head Coach gemeinsam diese Einheiten die Kinder durchführen lassen. Ja, das war am Anfang nicht so einfach, bis er gesehen hat, dass ich Ahnung von dem hatte, was ich da erzählte und meiner Leidenschaft konnte er auch nicht widerstehen.

Zu meinem Glück hatte der „Assistent Coach“ deutsche Wurzeln und sprach noch ein wenig Deutsch. Das sollte uns zwar später zum Verhängnis werden, während den richtigen Spielen, aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Tag 🙂

Vielleicht ist es noch wichtig zu wissen, dass es in den USA damals, keine Fussball-Clubs gab. Das waren Kid-Camps während es kein Basketball oder einen anderen Sport gab. Gespielt wurde in offentlichen Parks. Die Teams waren über eine Auslosung definierte und wurden so mit Kindern, die vorher noch nie miteinander gespielt hatten oder zum ersten Mal Fussball spielten in ihrem Leben, bestückt.

Ja, das war ein witziges durcheinander die ersten Wochen mit mir, den Coaches und den Kiddies. Aber an Spieltagen wurde schnell klar, dass wir drei super starke Spieler hatten und um diese herum haben wir mit dem Teamgeist eine starke Mannschaft aufgestellt, die noch einiges erreichen könnte.

Am Ende der Saison standen wir auf dem ersten Platz für unseren Bezirk und das hatte keiner kommen sehen. Bei der Medaillen Zeremonie bekamen selbstverständlich alle Spieler eine Medaille genauso wie die Coaches. Als unser Starspieler aber sah, dass ich keine Medaille bekam, (ich war ja offiziell nicht als Trainer geführt), fingen alle Kinder langsam an meinen Namen zu rufen. Dann kamen auch die Eltern hinzu und am Ende nahm der Head Coach seine Medaille und gab diese mir. Tosender Applaus aller Anwesenden und vielleicht ein oder zwei Freudentränen eines Coaches 😉

Medaille Front

Medaillen

Wie in einem FILM, ein unglaublicher Moment vor allem, weil ich mich komplett aus dem Bild genommen hatte und weit hinter den Eltern aufgestellt um meinen Schützlingen genug Platz zum Feiern zu geben. Ich bin heute noch total gerührt wie emotional diese 10 jährigen nach „ihrem“ Coach gerufen haben der eigentlich nicht der Coach war – offiziell.

Diese Truppe von wilden Bären (wer kennt die Serie?) hat es später bis zum Halbfinale der Nord kalifornischen Jugendgruppe gebracht. Dort sind wir zwar sang und klanglos ausgeschieden, aber niemand kann uns den Erfolg nehmen, den eine wilde Truppe in einigen heissen Monaten in Kalifornien errungen hat. GO SILVER STRIKERS

Stimmen munkelten bereits während der Saison, dasss einen italienischen Trainer aus Europa einfliegen, ein unfairer Wettbewerbsvorteil gewesen sei. Niemand wusste wie viel Arbeit diesem „Fussballgott“ im Park alleine mit seinem Buch steckten damit er diesen Kindern ein Stück Selbstvertrauen schenken durfte.

Coach Al – Fitness Coach

Auf der Coaching-Reise habe ich selbstverständlich bereits einige Freunde mit Plänen, Ehrgeiz und den nötigen GAINZ versorgt.

Die wichtigste Erfahrung, die ich jedoch im Gym mit Coachees gemacht habe ist, dass man Motivation und Ehrgeiz nicht lernen kann. Ein jeder muss selbst wissen, weshalb er macht was er macht und was ihm das bringen soll. Der äussere Einfluss eines Coaches hält nur solange er auch da ist. Lernt man die innerliche Motivation nicht in dieser Zeit, gibt es wenig Hoffnung, dass der Eisengott Dir hold gesonnen bleibt. Ziele müssen immer signifikant für Dich sein, weil Motivation alleine nicht reicht.

In der Tat kenne ich nur wenige aus meiner Vergangenheit, die noch heute mit dem gleichen Ehrgeiz wie damals an das Gewicht gehen und sich Tag ein und aus vom Eisen ihre Grenzen aufzeigen lassen.

Die Coaching Wahrheit, die ich am Eisen gelernt habe ist, dass Du selbst dort gewesen sein musst. Es ist schwer jemanden zu erklären was er tun muss um Ziele im Gym zu erreichen, wenn man es selbst noch nicht gemacht hat. Da reicht es nicht sich ein Buch zu kaufen und dann grosse Theorien zwischen Bizeps Curls zu verbreiten.

Coach Al – Technology Coaching

Der oben erwähnte Wassermann ist von Natur aus sehr wissbegierig und zukunftsorientiert. Das führt dazu, dass ich ein Technik, Statistik und Gadget verrückter bin und seit wir Iphones und Internet haben, gibt es für mich keine Limits mehr.

  • Die neuste App um Trainingsaufzeichnungen zu markieren und dem Coachee mit Sprachnachrichten einen neuen Bewegungsablauf zu erklären – Hab ich.
  • Google Sheets die zeitgleich von Coach und Coachee bearbeitet werden können und von jedem „Device“ abgerufen werden können – Hab ich.
  • Einen GYMWATCH der mir Intensität, Maxgewicht, Geschwindigkeit und Ausdauer auspuckt und in Kontext setzt zu meinem letzten Trainingseinheiten – hab ich.
  • Fitnesstracker JAWBONE – hab ich.

Ich kann auch komplett analog gehen und mach dies auch in meinem Training. Mein Trainingsplan ist zwar digital vorhanden, aber im Training liebe ich es diesen in mein Notebook mit dem Kugelschreiber einzutragen. Call me Oldschool 🙂

Das Wichtigste an dieser Stelle ist selbstverständlich, dass das Equipment dem Coaching eine neue Dimension geben kann, aber nicht muss. Es wird nur eingesetzt, was auch gebraucht wird und den Erfolg nicht gefährdet sondern fördert.

Ich liebe es in diesem Zeitalter der fast unbegrenzten Möglichkeiten zu leben.

Für mich und meine Coachees.

Coach Al’s Lebensprinzipien

Ich bin der festen Überzeugung, dass man im Leben Prinzipien braucht. Es spielt keine Rolle, ob im privaten oder beruflichen Sinne. Stephen Coveys Buch „7 Habits of Highly Effective People“ hat vor Jahren die Idee geprägt, dass auch eine Privatperson eine Firmenphilosophie (Mission Statement) als Fundament eines prinzipien-basierenden Lebens braucht.

Ich möchte diesen Ansatz hier verwenden:

Meine persönliche Philosophie / „Mission Statement“

1. Der beste mir mögliche Coach sein

Ein Coach sein, ist eine Lebenseinstellung und überträgt sich auf alles was Du machst. Ich möchte diese Einstellung in alle Bereiche übertragen ob Familie, Freunde oder Fremde. An meinem Coaching zu arbeiten und der Beste mir mögliche Coach zu sein ist das Ziel.

coaches are made Precision Nutrition

Coaches are made – Precision Nutrition

2. Mich persönlich weiter zu entwickeln und nie stehenzubleiben

Ich glaube fest an „mens sana in corpore sano“ und möchte mich stets entwickeln – körperlich, geistig und spirituell.

3. Mich beruflich stetig weiterzuentwickeln

Ich bin ein „Project Manager“ im Herzen und um uns herum wimmelt es geradezu von Projekten. Deshalb möchte ich ständig an meinen analytischen und sonstigen Fertigkeiten als Analyst und Projektleiter arbeiten, um meinen Job als Coach besser machen zu können. Für mich ist das ein und dieselbe Beschreibung: Coach = Projektleiter – im Beruf oder Alltag 🙂

Precision Nutrition - Zertifikat

Zertifikat von Precision Nutrition Level 1 Coach

4. Unterstützen wen ich kann

Ich glaube nicht an Zufälle, und wenn Du hierher gefunden hast suchst Du antworten. Ich bin davon überzeugt, dass ich Antworten für Dich habe und gemeinsam können wir grossartiges erreichen. Falls Du nicht mein Coachee wirst gibt es hier genügend kostenlose Informationen um Dich auf den richtigen Weg zu bringen.

5. Ein grossartiger Freund zu sein

Freundschaften sind äusserst wichtig. Ich glaube daran, neue Freundschaften zu schliessen und alte zu kultivieren.

Wofür die Seite und das alles?

Vielleicht bist Du der Meinung ich mache das alles nur als ein Art „Hobby“ oder um ein paar „Kröten“ zu verdienen. Die Gründe warum ich zahllose Stunden investiere, um Dir diese Inhalte zur Verfügung zu stellen, will ich kurz aufführen:

1. Anwendbares Wissen sammeln, verbreiten und kostenlos anbieten, damit jeder ein Leben ohne Diäten, gesund und vital (er)leben kann

Als erstes möchte ich Dir vor allem helfen nicht die gleichen Fehler zu machen wie ich, und Dir eine Möglichkeit geben, Dein Leben ohne verrückte Diät-Dogmata zu (er)leben. Was nützt es mir nackt gut auszusehen, wenn ich dafür mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt habe, nur um nach 3 Monaten festzustellen, dass man so nicht für immer Leben kann? Was Du brauchst sind anwendbare Tipps die in Deinen Lebensstil passen und Dir ein Leben lang erhalten bleiben, damit Du lange gesund, vital und voll Lebensfreude bleibst.

2. Dir Informationen und Produkte von den besten Quellen näherzubringen

Es gibt viele gute Quellen im grossen weiten Netz und ich möchte meine Erfahrungen der letzten 20 Jahre nutzen, um Dir diese auch näher zu bringen. Wenn es darum geht Produkte zu testen, verdiene ich kein Geld. Sollte sich das jemals ändern, wirst Du der erste sein, der davon erfährt.

Meine Integrität wird das selbstverständlich in keinster Weise beeinflussen.

3. Mit Dir eine Beziehung aufbauen

Ich hoffe Dich und andere zu erreichen, um Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen.

Auch wenn Du kein Klient bist, möchte ich mir Dir einen Dialog aufbauen und hören, was Dich beschäftigt und worüber Du nachdenkst, wenn es um fitness.food.fasting geht.

Macht etwas keinen Sinn oder bist DU anderer Meinung, lass es mich wissen und ich werde es verbessern.

Zum Abschluss…

Auch wenn es viele nicht bis hierher schaffen werden, war es mir wichtig ausführlichst und im Detail zu erklären

  • Wer ich bin
  • Wie ich bin
  • Was ich denke
  • Weshalb das so ist.

Falls Du das liest, lass mir doch ein Kommentar da, oder stelle mir Fragen, ich antworte immer.

Viel Spass beim Lernen über fitness.food.fasting.

Bist Du an einem COACHING interessiert?

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