Birchermüesli

Makros (1 Portion enthält)

Eiweiss: 11 g
Fett: 21 g
Kohlenhydrate: 43 g

Zutaten

5 EL Haferflocken
100 ml Milch
2 EL Rosinen (nach Bedarf)
250 g Naturjoghurt
250 g Magerquark
½-1 TL Zimtpulver
½ Zitrone
2-3 säuerliche Äpfel z.B. Braeburn
1 EL Kokosraspel
2 EL gehackte Nüsse (z.B. Mandeln)
1 TL Waldhonig

 Zubereitung

  1. Haferflocken mit Milch und nach Belieben Rosinen mischen, über Nacht quellen lassen
  2. Jogurt, Magerquark mit Zitronensaft sowie Zimt darunterrühren. Äpfel schälen und dazureiben, sofort mischen. Kokosraspeln und Nüsse daruntermischen. Bei Bedarf mit wenig Milch verdünnen und nach Belieben mit Waldhonig süssen.
  3. Müesli in Schälchen anrichten, garnieren.

 

Zubereitungszeit
 ca. 30 Minuten, über Nacht quellen lassen

 

Birchermüesli



Tipp:
 Müsli kann mit ca. 100 ml Schlagrahm verfeinert werden. Einfach unterheben und geniessen..

Haferflocken
Schon lange bevor es Ernährungswissenschaftler gab, beschrieb die alte Volksweisheit „Ihn sticht der Hafer!“ Menschen, die vor Tatendrang nur so übersprudelten. Heute können wir es belegen: Hafer ist die wertvollste unserer heimischen Getreidearten.

So enthält Hafer besonders viel hochwertiges Eiweiss mit den wichtigsten Aminosäuren für eine gute körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Und auch die Pflanzenfette des Hafers sind aus ernährungsphysiologischer Sicht besonders wertvoll. Denn sie bestehen zu 70% aus ungesättigten Fettsäuren – davon wiederum sind allein 40% die lebenswichtige Linolsäure.

Darüber hinaus stecken im Hafer leicht verdauliche Kohlenhydrate und wichtige Ballaststoffe. Der positive Einfluss der löslichen Hafer-Ballaststoffe macht dieses Getreide zudem zu einem echten „Beschützer“ des Herz-Kreislauf-Systems. Nicht zuletzt hat Hafer gegenüber anderen Getreidearten aber auch wesentlich höhere Anteile an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Ebenfalls gut zu wissen: Hafer ist ein wahrer „Stimmungsmacher“, denn er gehört zu den Lebensmitteln, die den Körper zu einem vermehrten Ausstoss des Glückshormons Serotonin veranlassen. Und dann gibt es noch die hafereigenen „Weckamine“, auf die das sprichwörtliche „Ihn sticht der Hafer“ zurückzuführen ist!

Quelle: www.koelln.de


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