Thunfischburger

Makros (1 Portion enthält)

Eiweiss: 26 g
Fett: 28 g
Kohlenhydrate: 21 g

Zutaten

1 Dose rosa Thunfisch in Öl, MSC, à 370 g
3 Frühlingszwiebeln
1 Zitrone
3 EL Sambal Oelek
2 Eier
4 Scheiben Brot à ca. 40 g, z. B. Rusticobrot, Proteinbrot
  Öl zum Braten
100 g Sojasprossen
3 EL Mayonnaise

Zubereitung

  1. 

Thunfisch in einem Sieb abtropfen lassen. Zwiebeln in Ringe schneiden. Zitrone halbieren. Die Hälfte auspressen, restliche Zitrone in Schnitze schneiden. Thunfisch, die Hälfte der Zwiebeln, Zitronensaft, wenig Sambal Oelek und Eier verkneten. Masse ca. 5 Minuten ziehen lassen.
  2. Aus der Thunfischmasse 4 gleich grosse Burger formen. Wenig Rapsöl in einer Bratpfanne erhitzen. Brotscheiben beidseitig anrösten. Burger portionenweise bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Herausheben und warm halten. Sojasprossen und restliche Zwiebeln in wenig Öl kurz andünsten. Restliches Sambal Oelek mit Mayonnaise mischen. Brotscheiben mit Sambal-Oelek-Mayonnaise bestreichen. Thunfisch-Burger und Gemüse darauf anrichten. Mit restlicher Sambal-Oelek-Mayonnaise und den Zitronenschnitzen servieren.

Zubereitungszeit

ca. 30 Minuten

Zusätzliche Informationen:
Saisonküche
Veröffentlicht in Ausgabe 10/2015 auf Seite 49

Thunfischburger



Thunfisch – eine gute Alternative zu Geflügel um wichtige Proteine sowie Omega 3 aufzunehmen.

Omega-3-Fettsäuren
In der Kategorie der mehrfach ungesättigten Fettsäuren gibt es zwei wichtige Unterklassen: Die Omega-3 und die Omega-6-Fettsäuren. Pflanzenöle sind reich an Omega-6-Fettsäuren und die meisten Europäer nehmen unbewusst viel davon mit ihrer Ernährung auf. Auf der anderen Seite fehlen Omega–3-Fettsäuren im Allgemeinen in unserer Ernährung. Sie sind in Fisch, Schalentieren, Tofu, Mandeln und Walnüssen sowie in manchen Pflanzenölen, aus Leinsamen, Nüssen und Raps zu finden. Omega-3-Fettsäuren haben einen positiven gesundheitlichen Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem. Ein anderes faszinierendes Forschungsgebiet bezüglich der Omega-3-Fettsäuren betrifft ihre Auswirkung auf das Gehirn und den Sehvorgang. Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass sie eine Rolle bei der Verhütung der Makular-Degeneration, einer häufigen Form der Erblindung, spielen und positive Effekte bei manchen depressiven Störungen zeigen. Die laufende Forschung beschäftigt sich mit der Rolle der Omega-3-Fettsäuren für das Immunsystem und deutet auf einen positiven Einfluss auf rheumatische Arthritis, Asthma, Lupus, Nierenkrankheiten und Krebs hin.

Quelle: www.eufic.org


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.